Unser Hotel in Meran und seine Entstehungsgeschichte

Die kunstvolle Entwicklung zum exklusiven 4-Sterne-Hotel in Meran

Unser Hotel in Meran – in erster Linie das Gebäude selbst – verfügt über eine jahrhundertelange Tradition. Erbaut wurde es 1899 im Jugendstil und war fortan als Café Imperial, Delikatessen- und Confiserie-Geschäft, eine Institution in der Kurstadt.

1923 eröffnete Josef Schlechtleitner, damals Chefportier des Grand Hotel Emma in Meran, das Café neu: als Café Westminster im Wiener Stil, das sich als Treff für Kunstinteressierte und Feingeister etablierte. Ein illustrer Gast, die Cognac liebende Erzherzogin von Pistoia, setzte sich dafür ein, dass das Kaffeehaus eine Alkohollizenz erhielt – mit Erfolg. 

Den Zweiten Weltkrieg überstand das Westminster unbeschadet und blieb ein Treffpunkt für kultivierte Bürger. Einzig der Name musste weichen, da er den Faschisten zu englisch erschien. Schlechtleitner benannte das Café daraufhin um in Café Imperial, nach dem gleichnamigen Kaffeehaus in Wien. Die Faschisten missverstanden den Namen als Hommage an das imperialistische Streben Italiens und waren zufrieden.

1971 übernahm Josef Schlechtleitners Sohn Klaus mit seiner Frau Erna das Café und gestaltete es um. So entstand unter der Leitung von Herbert Kinkeling ein modernes Lokal im Stil der 70er Jahre – mit weißen Tulip Chairs und einer für diese Zeit typischen Tapete in Orange und Rot.

2009 erwarb Alfred Strohmer das Gebäude samt Café und darüber liegenden Zimmern und fasste bald den Plan, ein ganz besonderes Hotel in Meran zu schaffen. In Zusammenarbeit mit Herta Wolf Torggler, Direktorin von Kunst Meran, den Künstlern Elisabeth Hölzl, Ulrich Egger und Marcello Jori sowie dem Architekten Harald Stuppner entstand so unser 4-Sterne-Hotel in Meran – das ImperialArt.

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