Spazieren in Meran

  • Der Tappeinerweg, eine der zahlreichen Promenaden Merans, bietet einen herrlichen Blick auf die Kurstadt und das Etschtal.
    Einer der berühmtesten Spazierwege Merans ist ohne Zweifel der Tappeinerweg, der vom Stadtzentrum aus am Hang des Küchelberges entlang führt. Er gehört zu den schönsten Höhenpromenaden Europas und bietet einen Mix aus alpiner und mediterraner Vegetation in Kombination mit einem herrlichen Panoramablick. Pinien, Himalajazedern, Korkeichen, Ölbäume, Eukalyptus, Bambusarten und Magnolien, Agaven, Aloen und Feigenkakteen wachsen entlang des Pfades. Der Tappeinerweg nimmt seinen Ausgang gegenüber der Einmündung der Gilfpromenade in die alte Passeirerstraße. Auf einer Länge von fast 4 km führt er von der Pfarrkirche bis nach Gratsch. Er wurde bereits als die “Empore der paradiesischen Szenerie des Burggrafenamtes” oder als die “Krone Merans” bezeichnet. Zu verdanken hat die Stadt Meran diesen Flanierweg dem Botaniker, Arzt und Anthropologen Dr. Franz Tappeiner aus Laas im Vinschgau, nach dem der Weg benannt ist. Da der Weg kaum Steigungen aufweist, ist er auch für einen Spaziergang mit dem Kinderwagen geeignet.
  • Der Sissi Weg zu den botanischen Gärten von Schloss Trauttmansdorff
    Beginnend an der Kurpromenade vor dem Kurhaus ist der Weg durchgehend beschildert. An der Postbrücke sollte man einen kurzen Abstecher über die Brücke zum Sissi-Denkmal an der Sommerpromenade nicht versäumen. Zurück über die Brücke spaziert man über die Winterpromenade hinein zum Steinernen Steg, der gotischen Brücke. Vorbei am historischen Hotel Bavaria gelangt man zu Schloss Rottenstein. Weiter über den Brunnenplatz, vorbei am Ansitz Reichenbach, an Schloss Rubein und am folgenden Schloss Pienzenau mit seinem sehr schönen Park. Und nun ist es nicht mehr weit bis Schloss Trauttmansdorff, in dem Sissi die vielleicht glücklichsten Tage ihres Lebens verbracht hat. Der gesamte Weg ist rollstuhl- und kinderwagentauglich. Rückweg wie Hinweg oder mit dem Linienbus, Haltestelle direkt vor dem Schloss.
  • Der Algunder Waalweg - von der Töll nach Gratsch (oder umgekehrt)

    Der Algunder Waalweg, der oberhalb der gleichnamigen Ortschaft im Burggrafenamt verläuft, verfügt über herrliche Aussichtspunkte, die den Blick über das gesamte Etschtal schweifen lassen. Er verläuft auf einer Länge von 6 km von Ober- und Mitterplars über Algund bis nach Gratsch. Großteils ist der Weg in seinem ursprünglichen Zustand erhalten.

    Ausgangspunkt für die Wanderung ist die Töll. Die zu Partschins gehörende Ortschaft an der Vinschgauer Straße verfügt über Parkmöglichkeiten, Bushaltestelle und Bahnhof der Vinschgauer Bahn, und ist aus dem gesamten Feriengebiet leicht zu erreichen. Über die Etschbrücke geht es von hier aus in Richtung Oberplars, ein paar hundert Meter auf dem Bürgersteig, dann am Waldrand weiter. Die Beschilderung zum eigentlichen Beginn des Waalweges ist kaum zu übersehen. Der Waal selbst taucht nach Querung der Straße nach Oberplars auf. Das beruhigende Plätschern wird uns eine ganze Weile begleiten

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